Ostern wurde von uns nochmal zum ausgiebigen Spaziergang vor der bevorstehenden Hochzeit genutzt. Aber apropos Ostern, ein urchristliches Fest, mit dem wir die Auferstehung Jesu feiern. Nun unabhängig von der Gläubigkeit oder Frömmigkeit jedes Einzelnen ist Ostern ein Fest welches das Leben feiert. Die Auferstehung von den Toden könnte natürlich auch als Märtyrertum betrachtet werden. Ich finde allerdings die einfache, allgemeingültige Botschaft, die uns Hoffnung schenkt und an das Leben glauben lässt doch die schönere. Die Erinnerung an Menschen, die uns verlassen haben, hält diese lebendig und somit weiterhin in unserer Mitte und lässt diese Menschen auch, in gewisser Weise wieder auferstehen. Dadurch kann man aus einem Fest welches christlichen Ursprunges ist doch viel Allgemeingültiges ablesen und auch für unsere heutige Zeit, ob wir nun gläubig sind oder nicht, viel positives Gewinnen. Es kann und soll uns zum Innehalten aufrufen und uns motivieren über uns und das wunderbare Geschenk des Lebens nachzudenken, uns daran zu erfreuen und dankbar zu sein. Wie schon geschrieben gibt es viele weitere Aspekte dieses Themas wie Dankbarkeit für diejenigen die sich zum Wohle vieler auf- /geopfert haben (auch dies nicht nur auf der Ebene des Glaubens) dieses Aspekte darf man natürlich nicht ignorieren oder als unwichtig abstempeln. Jedoch ist schon einmal ein guter Anfang zuerst einmal nach der Bedeutung für sich selber zu suchen bevor man sich mit den Problem und der Bedeutung für eine ganze Gesellschaft beschäftigen sollte… Damit wir nun aber das / unser Leben genießen und feiern konnten haben wir uns wie schon geschrieben auf unseren ausgedehnten Osterspaziergang begeben. Hier einige Impressionen davon :
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